My Love: the Ultimate Essential Collection
Erstellt am Montag 16. März 2009
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Erstellt am Montag 16. März 2009
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Lessons to Be Learned
LESSONS TO BE LEARNED
Erstellt am Sonntag 15. März 2009
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Erstellt am Sonntag 15. März 2009
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Erstellt am Sonntag 15. März 2009
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One Cell in the Sea
ONE CELL IN THE SEA
Erstellt am Samstag 14. März 2009
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3 Doors Down
Ihr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein.
Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu “Kryptonite”-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie “Train” oder “It´s Not My Time” kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. – Michael Rensen
Erstellt am Samstag 14. März 2009
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Black Ice
In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf “Rock N Roll Train” die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine – aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. — Michael Rensen
Erstellt am Samstag 14. März 2009
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